Schnelles Eingreifen verhindert Schlimmeres.
Am Vormittag des 7. Februars wurde die Feuerwehr Adlwang zu einem Brandverdacht in einem Mehrparteienhaus gerufen. Ein aufmerksamer Bewohner hatte eine Rauchentwicklung festgestellt und sofort den Notruf gewählt.
Bei Eintreffen bestätigte sich dieser. Der Brand nahm seinen Ausgang bei einem WC-Lüfter in einer der Wohnungen. Durch die Abluftrohre verteilte sich der dichte Rauch in kürzester Zeit im gesamten Gebäude und zog bis in den Dachboden. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte begannen umgehend mit den Lösch- und Rettungsmaßnahmen. Insgesamt wurden drei Personen von der Feuerwehr sicher aus dem Gebäude evakuiert. Dank des schnellen Handelns wurde glücklicherweise niemand verletzt.
Zusätzlich wurden die Feuerwehren Nußbach und Waldneukirchen sowie das Atemschutzfahrzeug der Feuerwehr Steyr angefordert. Mehrere Atemschutztrupps kontrollierten das Objekt mit Wärmebildkameras auf versteckte Glutnester, während Hochleistungslüfter die Räumlichkeiten entrauchten.
Im Zuge des Brandgeschehens kam es zu einer weiteren Komplikation. Durch die Hitzeeinwirkung wurden Zu- und Abwasserrohre so stark angeschmort, dass ein Wasserschaden entstand. Doch auch diese Situation konnte rasch gestoppt und behoben werden, um Folgeschäden am Gebäude zu minimieren.
Neben den Feuerwehren Adlwang, Nußbach, Steyr und Waldneukirchen waren auch das Rote Kreuz, die Polizei und die Bürgermeisterin vor Ort im Einsatz. Vielen Dank an dieser Stelle für die professionelle Zusammenarbeit.























